GESCHICHTE BIS 2000

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Die Abschrift des Pachtvertrags aus 3. November 1932 – das älteste bewahrte Dokument, das mit unserer Einheit gebunden ist.


Am 8. Oktober 1978 feierten wir das 50. Jubelfest unserer Einheit.


Am 9. Juni 1980 um 5. 15 Uhr haben die Zisternen mit dem Masut auf den Eisenbahngeleisen einen Unfall. Unsere Einheit kam zu den entgleisten Zisternen als eine der ersten. Das war einer der größten Brände, an dem wir teilgenommen haben – Feuerzungen erreichten die Höhe von 30 Metern.

Im Jahre 1927 im späten Herbst fand allgemeine Bewohnerversammlung des damaligen Dorfs Sto³pno statt, auf der ein Beschluss über die Organisierung einer Freiwilligen Feuerwehr (OSP) gefasst wurde. Am 24 Oktober 1927 bestätigte der Woiwode Lubelski ein Statut der Gesellschaft der Freiwilligen Feuerwehr in dem Dorf Sto³pno, Gemeinde Zahajki. Die Freiwillige Feuerwehr bekam die Unterstützung des Grafen Andrzej Potocki, der aus seinen Gütern in dem Jahre 1929 einen Bauplatz fur ein Spritzenhaus aussonderte. 1929 begann die Verwaltung von OSP in Sto³pno mit der Beteiligung der Gesellschaft den Bau des Spritzenhauses. Das Haus baute freiwillig ganze Gesellschaft des Dorfs Sto³pno. Der Bau wurde1930 beendet.1931-1938 führte die Freiwillige Feuerwehr in Sto³pno eine kulturelle Tatigkeit. Bei der Einheit wirkte eine Gruppe der Schauspieler – Amateure, die gemeinsam Theaterstücke aufführten. Um die Kontakte mit anderen umliegenden Feuerwehreinheiten zu schliessen, organisierte man gemeinsame Spiele und Weihnachtsveranstaltungen. Feuerwehrleute der OSP schlossen sich in Sto³pno allen gesellschaftlichen Aktionen an. Sie sammelten Geld für die wohltuenden Ziele und auf die Bedürfnisse der Feuerwehr einen Rettungschau, staatliche, kirchliche und Feuerwehrveranstaltungen. Vor 1939 wirkte bei der OSP in Sto³pno eine Frauenmannschaft der Samariterinnen. Die Feuerwehrversammlungen waren mit der Trompete und Feuerlärme mit einer Handluftsirene “Tyfon" signalisiert. Man konnte sie bei gutem Wetter im Abstand von drei Kilometern hören. Von der Entstehung der Einheit bis zum Krieg und in der Zeit der Besetzung hatte die Feuerwehr folgende Ausrüstung: Federungswagen mit den eisernen Ringen, Zweizylinderhandspritze (Leistung gegen 200L / Min) lokalisiert auf dem Pferdewagen, einige Abschnitte der Schlange mit dem Durchschnitt W–52 mit Anschlussstücken “Polonia“ abgschlossen, Strahlrohren, Feuerhaken und zwei zweiräderige Pferdezysternenwagen für das Wasser. Die Beleuchtung des Pferdewagens bedeutete in der Nacht angebrachte zwei Petroleumbrandfackel auf dem großen Bock an dem Fuhrmann. Dieses Gerät überdauerte den ganzen Krieg. Eine Zugkraft waren Pferde, die die Wirte aus Sto³pno geliehen haben. 1950 war die OSP in Sto³pno mit einem Pferdewagen “¯ela¼niak“ mit einer englischen Motorpumpe “Hydra" ausgerüstet. Diese Pumpe wurde mit der Handpumpe von der OSP Zawadki überwiesen. Am 30 Dezember 1953 wurde an der OSP eine Frauenmannschaft organisiert. 1959 wurde der Wagen “¯ela¼niak“ moderniziert. Eiserne Räder werden auf Gummiräder getauscht. Am 8. Oktober 1959 bekam die OSP in Sto³pno von der Landkreiskommandatur der Feuerwehr in Radzyñ Podlaski eine Motorpumpe “Standard Gwynne“– sie war für Polen von der OVN - UNRA überwiesen. Diese Motorpumpe wurde hinter dem Pferdewagen gezogen. Im Jahre 1960 kaufte die OSP aus eigenen Fonds einen Wagen – “Dodge“ ein und beschloss ihn zu dem Löschen anzupassen. Dann im Jahre 1963 kaufte man aus der OSP Zabce einen typisch für das Löschen zweirädiger Anhänger. Darauf montierte man eine Motorpumpe, Saug- und Druckschlangen mit der Feuerwehrarmatur. Am 27 April 1965 hat die Landkreiskommandatur der Feuerwehr in Radzyñ Podlaski kostenlos einen alten Wagen einen Ford (Nummernschild LR-0152) überwiesen. “Ausgedienter Dodge" wurde für die Reparatur des “Fords" verkauft. Danach hat die Einheit für die für den Verkauf des Autos “Dodge" verdiente Summe und 17.000 Zl in der militärischen Einheit in ¯agañ ein Auto Lublin – GAZ 51 gekauft, das für die Reparatur des “Fords" diente (aus dem Auto Lublin bauen den Motor und hintere Brücke aus, den man später in den “Ford" einmontiert hat). Die Reparatur von “Ford" wurde in der Landkreisfeuerwehr in Radzyñ Podlaski durchgeführt. Nach mehrjährigenr Exploitation hat man den “Ford" aus Mangel an den Ersatzteilen nicht mehr exploitieren. Im Jahre 1975 Landkreisfeuerwehr in Radzyñ Podlaski hat uns einen typisch Feuerwagen “Lublin“ – GAZ 51 (Nummernschild LR–1374) überwiesen, als das vorläufige Auto, aber er diente nach den zahlreichen Reparaturen in einer Werkstatt für die Konservierung des Motorgeräts an der OSP Stadtzentrum bis 1989. Im Jahre 1989 Woiwodschaftkommandant der Feuerwehr in Biala Podlaska hat unserer Einheit einen neuen Feuerwagen “¯uk“ (GLM-8) in der militärischen Version (militärisches Grüne) überwiesen, der unserer Einheit bis heute dient.

1928. Der Baubeginn der Warte des Freiwilligen Feuerwehrs in Sto³pno.

1930. Die Verwaltung des Freiwilligen Feuerwehrs in Sto³pno mit den unterstützenden Mitgliedern.

1930. Feuerwehrleute und Verwaltung der Freiwilliger Feuerwehr in Sto³pno im Hintergrund der neugebauten Warte und besessenem Feuerwehrgerät.

Wir waren im Jahre 1950 mit dem Pferdewagen mit den eisernen Rädern mit der Handpumpe sowie englische Motorpumpe "Hydra" ausgerüstet.

1960 hat unsere Einheit aus eigenen Fonds einen Wagen, einen "Dodge" gekauft und beschloss ihn zu dem Löschen anzupassen.

Wir haben am 27. April 1965 einen Feuerwehrwagen (Marke "Ford") bekommen.